ImmoConcept Newsroom - Archiv

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Service-Büro der Immobilienverwaltung in Niederkassel bleibt erhalten

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, der Immobilien-Unternehmen aus dem Raum Köln-Bonn, Düsseldorf und dem Rhein-Sieg-Kreis angehören, setzt auf eine neue Struktur und einen neuen Standort. Damit sollen Arbeitsabläufe gebündelt und den Mitarbeitern die Arbeit sowie den Kunden der Kontakt zu ihren jeweiligen Objektbetreuern erleichtert werden.

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, der Immobilien-Unternehmen aus dem Raum Köln-Bonn, Düsseldorf und aus dem Rhein-Sieg-Kreis angehören, verlagert ihren Firmensitz in den Kölner Airport Businesspark. In der neuen Zentrale an der Von-der-Wettern-Straße werden demnächst landesweit 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einer Gesamtfläche von 1,1 Millionen Quadratmetern verwaltet. Die Gruppe zählt damit zu den größten privat geführten Immobilienverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, der Immobilien-Unternehmen aus dem Raum Köln-Bonn, Düsseldorf und aus dem Rhein-Sieg-Kreis angehören, verlagert ihren Firmensitz in den Kölner Airport Businesspark. In der neuen Zentrale an der Von-der-Wettern-Straße werden demnächst landesweit 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einer Gesamtfläche von 1,1 Millionen Quadratmetern verwaltet. Die Gruppe zählt damit zu den größten privat geführten Immobilienverwaltungen in Nordrhein-Westfalen.

Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse setzen, reduzieren dadurch nicht unbedingt Kosten, profitieren aber von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit. Darauf weist der Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe, Frank Hillemeier, in einem aktuellen Beitrag für den Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hin. Durch die Digitalisierung bleibe „mehr Zeit für die Beratung unserer Kunden, schnellere Reaktionen auf Problemfälle, Ortsbegehungen und vieles mehr".

Frank Hillemeier: „Den Menschen die Angst vor dem digitalen Wandel nehmen“

Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse setzen, reduzieren dadurch nicht unbedingt Kosten, profitieren aber von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit. Darauf weist der Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe, Frank Hillemeier, in einem aktuellen Beitrag hin. Die Digitalisierung nehme ein Stück Zeitdruck aus der Arbeit. Wichtig sei jedoch, dass Unternehmensinhaber und Chefs die Umstellung aktiv vorleben und den Mitarbeitern „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen“. Denn gerade ihnen biete die Digitalisierung viele Möglichkeiten. Wegen ihrer Digitalisierungs-Konzepte wurde die ImmoConcept Verwaltungsgruppe im vergangenen Jahr als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet.

Die Digitalisierung – wie setzt man sie in der Verwaltung um?

In vielen Branchen ist sie eines der wichtigsten Zukunftsthemen, und auch im DDIV will man auf ihr Fortschreiten vorbereitet sein. Doch was heißt eigentlich Digitalisierung? E-Mail statt Fax? Datei statt Aktenordner? Website statt Imagebroschüre? Fest steht: In digitalisierten Prozessen liegen für Unternehmen enorme Chancen, die aber auch vor große Herausforderungen stellen.

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe setzt bei der Verarbeitung von Briefen und Dokumenten auf Digitalisierung. In Zusammenarbeit mit dem Bonner DESH Datenservice wurde ein automatisierter Posteingang entwickelt, der jeden Monat mehr als 5.000 Sendungen erfasst und digital den zuständigen Mitarbeitern zur Verfügung stellt. In einem nächsten Schritt sollen eingehende Rechnungen automatisiert verarbeitet und direkt in eine Buchhaltungs-Software übertragen werden.

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe setzt seit Ende Oktober bei der Verarbeitung von Briefen und Dokumenten auf Digitalisierung. In Zusammenarbeit mit dem Bonner DESH Datenservice wurde ein vollautomatischer Posteingang entwickelt, der jeden Monat mehr als 5.000 Anschreiben und Sendungen erfasst, scannt und digital den jeweils zuständigen Mitarbeitern zur Verfügung stellt.

Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe setzt bei der Verarbeitung von Briefen und Dokumenten auf Digitalisierung. In Zusammenarbeit mit dem Bonner DESH Datenservice wurde ein automatisierter Posteingang entwickelt, der jeden Monat mehr als 5.000 Sendungen erfasst und digital den zuständigen Mitarbeitern zur Verfügung stellt. In einem nächsten Schritt sollen eingehende Rechnungen automatisiert verarbeitet und direkt in eine Buchhaltungs-Software übertragen werden.

Kleinere Eigentümergemeinschaften werden es in Zukunft immer schwerer haben eine professionelle Hausverwaltung zu finden. Darauf hat der Geschäftsführer der ImmoConcept Verwaltungsgruppe (http://www.ic-verwaltungsgruppe.de), Frank Hillemeier, in einem aktuellen Interview mit der Fachzeitschrift "Immobilien vermieten & verwalten" hingewiesen. Das liege unter anderem an dem hohen Grundaufwand, der sich bei Gemeinschaften mit nur wenigen bezahlten Einheiten nicht rechne. "Die Ansprüche steigen in Sachen Zensus, Trinkwasserverordnung, Eichgesetz und Mindestlohn", erklärt Hillemeier. "Eine kleine Verwaltung ist kaum mehr in der Lage, das alles abzuarbeiten. Allein die Beschaffung der notwendigen Informationen kostet viel Zeit."


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