Immobilien Newsroom

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Wir informieren Sie gerne über alle wichtigen Neuigkeiten rund um die Immobilienwelt.

Aktuelles

Befristete Arbeitsverträge – "Unbefristet" soll wieder Regel werden » weiterlesen

Die Große Koalition hat sich Änderungen bei befristeten Beschäftigungen und ein Recht auf befristete Teilzeit verständigt.


Übergangsfrist für Mindestlöhne ist abgelaufen » weiterlesen

Seit Jahresbeginn müssen Unternehmen branchenübergreifend einen gesetzlichen Mindestlohn von einheitlich 8,84 Euro zahlen. Damit ist eine Übergangsfrist abgelaufen, die vorher noch für jene Tarifverträge galt, die Löhne unter dem gesetzlichen Mindestlohn vorsahen.


KfW ändert Förderkonditionen für Anträge ab dem 17. April 2018 » weiterlesen

Die staatliche Förderbank KfW gewährt günstige Kredite für die energetische Sanierung von Gebäude in den Programmen Nummer 151/152 "Energieeffizient Sanieren" und dem Bau oder Erwerb energieeffizienter Gebäude in dem Programm Nummer 153 "Energieeffizient Bauen". Wer ab dem 17. April 2018 allerdings bei der KfW einen Förderantrag im Rahmen dieser Programme einreicht muss sich auf neue Konditionen einstellen, die weniger kundenfreundlich sind.


Neue Rechtsverordnung zum Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Wohnimmobilienverwalter liegt vor » weiterlesen

Zustimmung des Bundesrates für den 27. April 2018 erwartet


Aktueller Stand des Gesetzes zur Einführung von Berufszugangsvoraussetzungen für gewerbliche Wohnimmobilienverwalter und Immobilienmakler » weiterlesen

Mit dem 01. August 2018 wird das Gesetz zur Einführung von Berufszugangsvoraussetzungen für gewerbliche Wohnimmobilienverwalter und Immobilienmakler in Kraft treten. Was bis zu diesem Stichtag und darüber hinaus genau zu tun ist, möchten wir Ihnen hier kurz skizzieren.


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Archiv

Weiterbildungszuschuss für BVI-Immobilienverwalter » weiterlesen

BVI-Mitglieder, die innerhalb eines Jahres mindestens drei Fortbildungen absolvieren, erhalten von ihrem Fachverband künftig einen finanziellen Zuschuss.


Mehr Verbraucherschutz für private Bauherren » weiterlesen

Der Bundesrat hat am 31. März 2017 ein Gesetz gebilligt, das den Verbraucherschutz für Bauherren verbessern soll.


Erweiterte KfW-Zuschussförderung für Einbruchschutz » weiterlesen
  • Seit 21. März gelten neue Förderbedingungen
  • Mindestinvestitionssumme sinkt auf 500 EUR
  • Zuschüsse ab 50 EUR bis maximal 1.500 EUR möglich
  • Online-Beantragung über KfW-Zuschussportal

Datenschutzkonforme Entsorgung von personenbezogenen Daten » weiterlesen

Ihre Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner vertrauen darauf, dass Sie sorgsam mit persönlichen und schützenswerten Informationen umgehen. Dazu gehört auch die datenschutzkonforme Entsorgung von personenbezogenen Daten.


Aushang_datenschutzkonforme_Entsorgung_von_Daten.pdf
Datensicherungssysteme im Vergleich » weiterlesen

Die meisten Unternehmen haben ihre IT virtualisiert und dabei den Fokus auf die Sicherung der Daten und Systeme gelegt.


Vergleich_Datensicherungssysteme.pdf
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Der Wirtschaftsausschuss des Bundesrats hat sich am 12. April zur Verordnung zur Änderung der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) beraten. Die Verordnung soll die Versicherungs- und Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter und Makler konkretisieren. Im Bundesratsausschuss wurden dabei weitere Änderungen vorgenommen, was letztlich den Prüfbehörden entgegenkommen soll, aber die Durchsetzung der Weiterbildungspflicht schwächen dürfte.

Immer mehr Deutsche haben Zweifel, ob sie sich ihren Traum vom Wohneigentum noch erfüllen können. Die Bereitschaft darauf anzusparen ist nach Angaben des Verbands der privaten Bausparkassen auf einem neuen Tiefstand angekommen. Stattdessen setzen die Deutschen lieber auf Konsum.

In den 77 deutschen Großstädten fehlen 1,9 Millionen bezahlbare Wohnungen – darunter 1,4 Millionen günstige Apartments für Einpersonenhaushalte mit weniger als 45 Quadratmetern. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Hans-Böckler-Stiftung finanzierte Studie.

Im März kippte das Landgericht Frankfurt am Main die Mietpreisbremse in Hessen (der » DDIV berichtete…). Die Landesregierung will nun nachbessern und kündigte eine Neuregelung des Gesetzes an, um Unklarheiten auszuräumen.

Die aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt: Bezahlbare Wohnungen werden vor allem in Großstädten immer mehr zur Mangelware. Die Bundesregierung will den sozialen Wohnungsbau daher künftig besser fördern und bereitet eine Grundgesetzänderung vor, die dem Bund die Möglichkeit eröffnet, die Länder finanziell besser auszustatten.

Das Bundesverfassungsgericht hat die Vorschriften für die Einheitsbewertung zur Berechnung der Grundsteuer als verfassungswidrig eingestuft: Sie verstößt gegen den Gleichheitssatz des Grundgesetzes. Bis Ende 2019 soll sich die Politik auf eine Neuregelung einigen, die bis Ende 2024 in Kraft treten soll. Die nun diskutierten Modelle haben dabei unterschiedliche Auswirkungen auf Grund- und Hausbesitzer und Mieter

Wie Aldi entdeckt auch Lidl die Wohnung über dem Supermarkt. Im Frankfurter Gallusviertel errichtet der Lebensmitteldiscounter 40 Wohnungen – und weitere Projekte sind bereits in Planung. Das Konzept, Einzelhandel, Wohnung und Büro auf engstem Raum zu vereinen, erhält weiter Schwung.

„Wir werden die Eigentumsbildung für Familien finanziell unterstützen”, heißt es im Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD. Eigens hierfür soll auch ein Baukindergeld eingeführt werden. Die neue Bundesregierung rechnet für die Förderung mit Kosten von insgesamt 4 Milliarden Euro. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.

Historische Ortskerne, gründerzeitliche Erweiterungen von Quartieren oder innerstädtische Siedlungen der 20er und 30er Jahre: In einigen Städten und Kommunen sind unsanierte und leerstehende Altbauten ein Problem, das langfristig auch das Image der Quartiere beeinflusst und die Wohnqualität beeinträchtigt. Eine neue Broschüre des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt Lösungswege für diese Quartiere auf.

Die Kaufpreise kennen vor allem in Metropolen nur noch eine Richtung: aufwärts. Laut Postbank Wohnatlas 2018 wird dieser Trend bis 2030 anhalten. Der Studie nach werden die Immobilien in 401 deutschen Kreisen und Städten an Wert gewinnen. Ein Grund sind die weiterhin steigenden Einwohnerzahlen in urbanen Zentren.


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